Projektinfos

PROGRESSadditiv

Fortschrittliche Produktentwicklung durch Einsatz von Simulation und additiver Fertigung in KMU!

Das ESF-geförderte Projekt PROGRESSadditiv bringt die virtuelle Produktentwicklung und additive Fertigung in bayerische KMU. Hierzu werden eine netzgestützte Schulungsplattform mit Lehrmaterialien, Webinare sowie selbstentwickelte Simulationssoftware zur Erlernung von praktischen Fähigkeiten eingesetzt. Weiterhin werden additive Fertigungskapazitäten für Testzwecke zur Verfügung gestellt, um den KMU den Einstieg in dieses innovative Herstellungsverfahren zu ermöglichen.

Um die virtuelle Produktentwicklung in KMU aufzuwerten, werden auf Basis des Kurses Finite-Elemente-Analyse aus OPTIFEM.BAYERN erweiterte Berechnungsmethoden geschult. Zudem werden den Teilnehmenden neue Entwicklungen im Bereich der Optimierungsverfahren auf Basis des Kurses Strukturoptimierung aus dem Vorgängerprojekt in PROGRESSadditiv präsentiert.

Um die virtuell generierten, strukturoptimierten Produkte effizient fertigen zu können, liegt der Fokus in PROGRESSadditiv auf der additiven Fertigung. Von den verschiedensten Fertigungstechnologien und Materialien über die Datenaufbereitung bis zur Nachbearbeitung werden die Teilnehmenden auf den Einsatz von generativer Fertigung im Unternehmen vorbereitet.

 

Alle Teilnehmer von PROGRESSadditiv erhalten Zugang zum Vorgängerprojekt OPTIFEM.BAYERN und den Kursen "Finite-Elemente-Analyse" und "Strukturoptimierung"!

 

OPTIFEM.BAYERN

Ein Hochschul-KMU-Netzwerk computergestützter Methoden zur ressourceneffizienten Produktentwicklung

Das ESF-geförderte Projekt OPTIFEM.BAYERN bietet ein webbasiertes Netzwerk mit dem Ziel des Transfers von Wissen zur Finiten-Elemente-Methode und der Strukturoptimierung in bayerische KMUs.

Diese innovativen Simulationswerkzeuge zur zeit- und ressourceneffizienten Produktentwicklung erfordern Wissen über die Grundlagen und die Anwendung der zu Grunde liegenden Methoden, um sie effektiv in den Produktentwicklungsprozess einbinden zu können. Zudem wird neben dem theoretischen Wissen auch die praktische Anwendung dieses Wissens vermittelt, indem eine kostenlose Simulationssoftware zur Schulung der Teilnehmer angeboten wird – welche natürlich auch nach Projektende kostenfrei im Betrieb eingesetzt werden kann.

Dieses Konzept schafft die Grundlage, um die Effizienz und Qualität der Produktentwicklung hin zum Leichtbau und zu innovativen Produkten zu steigern.

Das Projekt OPTIFEM.BAYERN lief von Juli 2015 bis Juni 2017.

 

Zuletzt geändert: Montag, 16. Oktober 2017, 12:39